Am Anfang stand das in Schweizer Zeitungen veröffentlichte Bild vom Känguru-Baby Keta und seiner Mutter. Die aufrüttelnde Bildlegende vom Hunger der Tiere im Zoo von Dobric und vom fehlenden Geld für Tierfutter löste eine von Barbara Gehring Späni in Schaffhausen initiierte, ungewöhnliche Unterstützungsaktion aus. Mit spontan eingehenden Spenden konnte dringend notwendige Soforthilfe geleistet werden. Für Keta kam sie leider zu spät, aber Keta hat als Känguru-Baby grosse Sprünge bewirkt: Lebenshilfe für Mensch und Tier in Dobric Hilfe zur Selbsthilfe im besten Sinne.